Unkraut jäten ist die zeitaufwändigste Arbeit in der Marktgärtnerei. Oder besser gesagt: war es.
Seit wir konsequent mulchen, hat sich unser Arbeitsaufwand halbiert. Stroh, Grasschnitt und Holzhackschnitzel bedecken die Beete.
Die Vorteile: Der Boden bleibt feucht, Unkraut wird unterdrückt, und das Bodenleben profitiert enorm.
Im Sommer reduziert Mulch den Wasserbedarf um bis zu 50%. Das ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll.
Die Methode hat einen Nachteil: Man braucht viel Material. Wir arbeiten mit lokalen Landwirten zusammen, die uns Stroh liefern.
Unterm Strich: Mulchen ist die beste Investition, die wir in unseren Betrieb gemacht haben.